Academy für Partner

Wie er spricht und der Test · 0:41

Testen und alles prüfen

Die Stimme in diesem Video ist mit KI erzeugt.

Bevor ein Kunde deinen Assistenten sieht, prüfst du mit „Alles prüfen“, ob Kalender und Wissen zusammenarbeiten, und probierst ihn im Testfenster mit einem echten Anliegen aus.

In Kürze

  • „Alles prüfen“ fragt den Kalender wirklich nach freien Zeiten. Es bucht nichts, löst keine Anbindung aus und kostet keine Credits.
  • Unter jeder eingerichteten Kachel steht danach, was gefunden wurde, bei Orange oder Rot auch, was fehlt.
  • Im Testfenster schreibst du ihm wie ein Kunde. Dort ist alles echt: Termine, Mails und Anbindungen.
  • Du findest Fehler, bevor ein Kunde sie findet, und siehst an einer Testbuchung, ob Einladung und Bestätigung ankommen.

Schritt für Schritt

  1. Öffne deinen Assistenten (Menü „Mein Assistent“, als Partner „Agenten“). In der Mitte steht er selbst, darunter die Kacheln Wissensdatenbank, Kalender, Telefon und Postfach.

  2. Klick unten rechts auf Alles prüfen. Auf dem Handy steht dort nur das Lupen-Symbol.

    Die Ecke unten rechts mit „Prüft …“ und dem blauen Knopf zum Testen daneben.
  3. Nach ein, zwei Sekunden steht unter den Kacheln das Ergebnis (Tabelle unten). Steht irgendwo Orange oder Rot, klick auf die Kachel: Oben im Fenster steht, was fehlt, mit einem Knopf zur richtigen Stelle.

    Die Kacheln Kalender und Wissensdatenbank nach dem Prüfen: unter Kalender „Frei: …“ mit Zeiten, unter Wissensdatenbank „6.564 Zeichen zum Nachschlagen“, beide mit grünem Haken.
  4. Der Knopf heißt danach Erneut prüfen. Änderst du etwas am Kalender, an den Quellen oder am Telefon, verschwinden die alten Ergebnisse, damit nichts Grünes stehen bleibt, das nicht mehr stimmt.

  5. Klick auf Assistent testen (als Partner Agent testen), rechts öffnet sich das Testfenster. Jede Nachricht darin kostet Credits wie ein echtes Gespräch.

  6. Schreib ein Anliegen so, wie deine Kunden schreiben. Schaut er dabei in den Kalender, steht unter seiner Antwort grün Kalender ausgelöst.

    Das Testfenster: Frage nach einer Heizungswartung am Dienstagvormittag, Rückfrage nach der Heizungsart, danach die freien Zeiten 12:00 und 16:00 Uhr.
  7. Willst du bis zur Buchung gehen, nimm eine Mailadresse, die nicht zu deinem Kalenderkonto gehört, etwa deine private. Der Termin steht danach wirklich im Kalender, und du bekommst Einladung und Bestätigung wie ein Kunde.

  8. Den Testtermin löschst du in deinem Kalender. Oder du schreibst im Testfenster, dass du absagen willst: Dann kommt eine Mail mit Link, der 24 Stunden gilt, und erst dein Klick auf „Ja, Termin absagen“ sagt ab.

  9. Ist das Telefon eingeschaltet, klick im Hub unter Einrichtung unter „So rufst du den Assistenten zum Testen an“ auf Assistent anrufen (als Partner unter Kunden beim Betrieb). Er verbraucht Minuten wie ein echter Anruf, durchgestellt wird dabei nicht.

Was unter den Kacheln stehen kann

KachelAlles daEtwas fehlt
Kalender„Frei: Mi 07.10.: 07:00, 08:00, 09:00“„In 14 Tagen nichts frei. Prüf Öffnungszeiten und Terminregeln.“ oder rot „Der Kalender hat gerade nicht geantwortet …“
Wissensdatenbank„12.480 Zeichen zum Nachschlagen“„Er kennt nur seinen Prompt“, also noch keine Quelle
Telefon, wenn eingeschaltet„Bereit für Anrufe“„Noch nicht bereit, Details im Telefon-Fenster“
Postfach, wenn es mitliest„Zuletzt eingeordnet: …“„Verbindung unterbrochen. Was zu tun ist, steht im Postfach-Fenster“
Eigene Anbindung„Wird nur im Gespräch ausgelöst“

Gesucht wird ab „Frühestens buchbar“ höchstens 14 Tage weit, wie im Gespräch. Ist der Kalender nicht verbunden oder gestört, bleibt die Zeile leer. Die Marke an der Kachel: grüner Haken heißt fertig, eine orange Zahl so viele offene Punkte, Rot gestört.

Beispiel aus der Praxis

Freie Zeiten stimmen, die Bestätigung kommt trotzdem nicht an

Sanitär Brinkmann. Anna Brinkmann hat ihren Kalender über [email protected] verbunden, geöffnet ist Mo-Fr 7:00 bis 17:00 Uhr, ein Termin dauert 60 Minuten, frühestens buchbar in 1 Tag. Am Dienstag, 06.10., zeigt „Alles prüfen“ „Frei: Mi 07.10.: 07:00, 08:00, 09:00“. Im Testfenster schreibt sie: „Habt ihr nächste Woche Dienstag Vormittag Zeit für eine Heizungswartung?“ Er nennt freie Zeiten, darunter steht „Kalender ausgelöst“. Sie bucht mit ihrer privaten Adresse, findet dort Einladung und Bestätigung, im Büropostfach die Meldung, und löscht den Termin wieder.

Physio am Markt. Die Praxis hat ein Google-Konto mit einer web.de-Adresse verbunden. „Alles prüfen“ zeigt grün freie Zeiten, unter der Kachel steht aber rot „kein Postfach, Mails gehen nicht raus“. Bei der Testbuchung steht der Termin im Kalender, die Bestätigung kommt nie an. Erst mit der Praxisadresse, die bei Microsoft 365 liegt, kommt sie an.

Für Partner

Teste in deinem Demo-Kalender, solange der Betrieb seinen nicht verbunden hat. Danach sagst du ihm vorher: „Ich buche gleich einen Testtermin in deinem Kalender, mit meiner eigenen Adresse als Kunde. Du bekommst eine Meldung, und wenn ich ihn über den Chat wieder absage, noch eine. Du musst nichts tun.“

Wo es oft hakt

  • „In 14 Tagen nichts frei.“

    Prüf im Kalenderfenster, ob die „Dauer eines Termins“ in deine Öffnungszeiten passt und „Frühestens buchbar“ und „Buchbar bis“ noch Tage übrig lassen. Sonst stehen oft private Termine im gewählten Kalender: Unter „Verbindung“ auf „Kalender des Kontos anzeigen“ klicken und den wählen, in dem nur Termine des Betriebs stehen. Die Liste oben im Fenster kann dabei grün sein, sie prüft Einstellungen, keine freien Zeiten.

  • Grün „Frei“, aber keine Bestätigung.

    „Alles prüfen“ prüft keinen Versand. Steht unter der Kachel rot „kein Postfach, Mails gehen nicht raus“, ist ein Konto ohne eigenes Postfach verbunden, etwa eine web.de- oder GMX-Adresse bei Google. Verbinde eines, dessen Adresse zum Anbieter passt: als Betrieb unter „Verbindung“, als Partner über den Einladungslink an den Betrieb, beim Demo-Kalender unter Konto.

  • Keine Einladung bei der Testbuchung.

    Mit der Adresse deines Kalenderkontos bist du selbst der Gastgeber, und dazu lädt dein Kalender dich nicht ein. Buch mit einer anderen Adresse.

  • Rot „Der Kalender hat gerade nicht geantwortet“.

    Prüf nach einer Minute noch einmal. Bleibt es dabei, verbindest du als Betrieb im Kalenderfenster unter „Verbindung“ dein Konto neu, einen Link brauchst du dafür nicht. Als Partner schickst du dem Betrieb den Einladungslink, beim Demo-Kalender verbindest du unter Konto neu.

  • Als Partner: die freien Zeiten sind deine.

    Steht unter der Kachel „dein Demo-Kalender“, prüft „Alles prüfen“ deinen Demo-Kalender, bei einer Demo ist das richtig. Steht dort orange „bucht in deinen Demo-Kalender“, ist der Agent schon beim Kunden live: Schick dem Betrieb im Kalenderfenster den Einladungslink.

  • Telefon „Noch nicht bereit“, obwohl alles eingerichtet ist.

    Bereit ist es erst, wenn der erste echte Anruf über deine Umleitung ankam. Ruf von einem anderen Telefon bei dir an, ohne ranzugehen. Der Testanruf aus dem Browser geht an der Umleitung vorbei und zählt nicht.

  • Er nennt andere Zeiten als „Alles prüfen“.

    Die Prüfung zeigt die ersten drei freien Zeiten und rechnet mit der „Dauer eines Termins“. Im Gespräch verteilt er drei Vorschläge über den Tag und nimmt die Dauer der passenden Leistung. Der Kalender ist derselbe.

  • Im Testfenster steht nur „Ich kann dir gerade leider nicht weiterhelfen.“

    So antwortet er, wenn die Credits aufgebraucht sind oder der Tarif nicht läuft. Sieh unter Konto → Credits nach.

So prüfst du, ob es klappt

  1. Alles prüfen: Unter Kalender steht grün „Frei:“, die Zeiten liegen in deinen Öffnungszeiten, und keine Kachel trägt eine orange oder rote Marke.

  2. Testbuchung mit einer Adresse außerhalb deines Kalenderkontos: Der Termin steht im Kalender, Einladung und Bestätigung sind in diesem Postfach, und die Meldung kam an der Adresse an, die im Kalenderfenster unter „Nach der Buchung“ steht.

  3. Eine Frage aus deinem Wissen: Frag etwas, das nur in deiner Wissensdatenbank steht, etwa ob du Ratenzahlung anbietest. Passt die Antwort zu deinem Text, liest er dort nach.

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